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In den Wind geflüstert - Lesung mit Guðmundur Andri Thorsson

In den Wind geflüstert - Lesung am 26.11.2014

In den Wind geschrieben - Buchcover

Wir laden Sie herzlich ein zu einer Lesung mit

Guðmundur Andri Thorsson

Guðmundur liest aus seinen zuletzt erschienenen Buch In den Wind geflüstert.

Moderation: Dr. Regina Jucknies
Übersetzung: Tina Flecken

Zeit und Ort:
Mittwoch, 26.11.2014, um 19 Uhr
Neues Seminargebäude der Universität zu Köln
Raum 004 (EG rechts)
Universitätsstraße 35

Der Eintritt ist frei

Zum Buch:
"In Valeyri, einem isländischen Fischerdorf, liegen an diesem warmen Mittsommertag Erwartung und freudige Erregung in der Luft: Abends werden die meisten Einwohner bei dem Chorkonzert singen, das Kata dirigiert. Sie radelt durch die Straßen - in zwei Minuten, in denen alle Kata in ihrem blaugepunkteten Kleid vorbeifahren sehen. Zwei Minuten, in denen Geheimnisse und Erinnerungen, vergangene Lieben und Sehnsüchte sich zu einem vielstimmigen Gesang verbinden und in der Luft von Valeyri klingen: Die von Kalli, dem Solisten, der allein in seiner Werkstatt sitzt, umgeben von Geräten und Erinnerungen. Vom alten Papageitaucher-Lalli und seiner Schwester Lara, die heute zum ersten Mal seit Jahren wieder miteinander sprechen werden. Und von Pastor Sæmundur, der ein Bier aufmacht, während Gut und Böse um seine Seele kämpfen." (Text: Hoffmann und Campe Verlag)

Poetisch und voller Zärtlichkeit erzählt Guðmundur Andri Thorsson über die wichtigsten Dinge im Leben.

Guðmundur Andri Thorsson, 1957 in Reykjavik geboren, ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Autoren Islands und wurde für seine Romane mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sein Roman Nach Island! erschien 1996 in deutscher Sprache. 2013 wurde sein Roman Sæmd für den Isländischen Literaturpreis nominiert. Thorsson arbeitet außerdem als Literaturkritiker, Verlagslektor und Übersetzer.

Die Lesung findet in isländischer und englischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt.

In Kooperation mit Institut für Skandinavistik/ Fennistik, Universitäts- und Stadtbibliothek Köln und Hoffmann und Campe Verlag

Hjaltalín – live 2014

 

Es gibt sie, diese Bands, die es schaffen sich im Laufe ihrer Karriere noch mal ganz neu zu erfinden. Hjaltalín aus Island gehören dazu.

 

Die Band gründete sich 2004, als eine Handvoll Studenten beschloss, gemeinsam an einem Wettbewerb für Songwriting teilzunehmen. Ihr Debüt „Sleepdrunk Seasons“, das drei Jahre nach der Bandgründung erschien, ließ die Musikszene über die Grenzen ihrer Heimat Island hinaus aufhorchen. Mit der Folge, dass die Band das Jahr 2009 fast ausschließlich auf Tournee kreuz und quer durch Europa zubrachte.

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Stammtisch an neuem Ort

Ab 2013 treffen wir uns nicht mehr im Restaurant Löwenbräu, sondern im Restaurant Dom im Stapelhaus (nur 150m entfernt, Adresse: Frankenwerft 35)

Der Stammtisch findet an jedem ersten Mittwoch im Monat ab 19:30 Uhr. Vom Hauptbahnhof benötigt man 5-10 Minuten für den Fußweg dorthin. Routenberechnung: http://www.dom-im-stapelhaus-koeln.com/Anfahrt

"Ég á líf" - leider nur 17. Platz

Wie oft habe ich mir schon gewünscht, dass die Teilnehmerländer beim Eurovision Song Contest ihre gesandten Künstler nur in der Landessprache singen lassen! Das würde dem Wettbewerb viel mehr Qualität und uns Zuschauern einen größeren Spaßfaktor geben. Englisch dudelt doch sowieso den ganzen Tag aus dem Radio...

Und da schickt Island nun 2013 EYÞÓR INGI GUNNLAUGSSON mit seiner, wie ich finde, wunderschönen isländischen Ballade "Ég á líf" in den Gesangesring - und landet nur auf dem 17. Platz. Schade! Ich gehöre nun nicht zu den Islandfreunden, die alles Isländische glorifizieren und unreflektiert lieben. Doch Eyþórs Lied ist herrlich typisch isländisch, es wird nach jeder Strophe musikalisch dramatischer, ein kleiner Chor kommt hinzu, um dann schließlich wieder still zu enden - wie eine große Welle. Ein Stilmittel, das sich in einigen isländischen Liedern wiederfindet.

Aber Kunst ist ja nunmal Geschmackssache und da ich gar nicht angerufen habe, um meine Stimme abzugeben, darf ich mich auch eigentlich nicht beschweren.

Janina Beilmann und Ulrike Schubert haben für Sie den Liedtext ins Deutsche übersetzt:

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