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Aktuell

Zeitschrift Kalmenzone erschienen

Heft Nummer 6 der Online-Literaturzeitschrift Kalmenzone mit dem Themenschwerpunkt Island ist erschienen und kann kostenlos von der Startseite www.kalmenzone.de oder auch von der Registerkarte Hefte heruntergeladen werden!

Hjaltalín – live 2014

 

Es gibt sie, diese Bands, die es schaffen sich im Laufe ihrer Karriere noch mal ganz neu zu erfinden. Hjaltalín aus Island gehören dazu.

 

Die Band gründete sich 2004, als eine Handvoll Studenten beschloss, gemeinsam an einem Wettbewerb für Songwriting teilzunehmen. Ihr Debüt „Sleepdrunk Seasons“, das drei Jahre nach der Bandgründung erschien, ließ die Musikszene über die Grenzen ihrer Heimat Island hinaus aufhorchen. Mit der Folge, dass die Band das Jahr 2009 fast ausschließlich auf Tournee kreuz und quer durch Europa zubrachte.

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Stammtisch an neuem Ort

Ab 2013 treffen wir uns nicht mehr im Restaurant Löwenbräu, sondern im Restaurant Dom im Stapelhaus (nur 150m entfernt, Adresse: Frankenwerft 35)

Der Stammtisch findet an jedem ersten Mittwoch im Monat ab 19:30 Uhr. Vom Hauptbahnhof benötigt man 5-10 Minuten für den Fußweg dorthin. Routenberechnung: http://www.dom-im-stapelhaus-koeln.com/Anfahrt

"Ég á líf" - leider nur 17. Platz

Wie oft habe ich mir schon gewünscht, dass die Teilnehmerländer beim Eurovision Song Contest ihre gesandten Künstler nur in der Landessprache singen lassen! Das würde dem Wettbewerb viel mehr Qualität und uns Zuschauern einen größeren Spaßfaktor geben. Englisch dudelt doch sowieso den ganzen Tag aus dem Radio...

Und da schickt Island nun 2013 EYÞÓR INGI GUNNLAUGSSON mit seiner, wie ich finde, wunderschönen isländischen Ballade "Ég á líf" in den Gesangesring - und landet nur auf dem 17. Platz. Schade! Ich gehöre nun nicht zu den Islandfreunden, die alles Isländische glorifizieren und unreflektiert lieben. Doch Eyþórs Lied ist herrlich typisch isländisch, es wird nach jeder Strophe musikalisch dramatischer, ein kleiner Chor kommt hinzu, um dann schließlich wieder still zu enden - wie eine große Welle. Ein Stilmittel, das sich in einigen isländischen Liedern wiederfindet.

Aber Kunst ist ja nunmal Geschmackssache und da ich gar nicht angerufen habe, um meine Stimme abzugeben, darf ich mich auch eigentlich nicht beschweren.

Janina Beilmann und Ulrike Schubert haben für Sie den Liedtext ins Deutsche übersetzt:

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