Wir über uns

Die Deutsch-Isländische Gesellschaft e. V. (DIG) ist ein Verein sowohl für islandinteressierte Deutsche als auch für in Deutschland lebende Isländer. Die Freundschaft beider Völker und das gegenseitige Kennenlernen wollen wir fördern.

Wenn Sie Island lieben und diese einzigartige Insel im Norden von allen Seiten kennen lernen wollen, sind Sie bei uns richtig.

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47. Kölner Island-Kolloquium (2020)

47. Kölner ISLAND-KolloquiumVerschoben auf 2021

am Samstag, den 14. November 2020
in der Fritz Thyssen Stiftung, Apostelnkloster 13-15, 50672 Köln

Programm

09:45 Uhr  

Begrüßung durch den Präsidenten der Gesellschaft, Prof. Dr. Gert Kreutzer

10:00 Uhr  

Uwe Reimann (Leonberg)
Anders reisen: 10 Jahre Island-Projekte

11:00 Uhr  

Angelika Hoffmann (Bitter)
Der isländische Schafhund – vom Arbeitstier zum Familienhund

12:00 Uhr  

Mittagspause

14:00 Uhr  

Dr. des. Bart Holterman (Göttingen)
Spätmittelalterliche Kaufleute aus Norddeutschland in Island

15:00 Uhr  

Schlusswort und Kaffeepause

nach 15:30 Uhr   Mitgliederversammlung der DIG

Leitung: Dr. Sverrir Schopka

Tagung 100 Jahre Unabhängigkeit Islands mit dem 45. Kölner Island-Kolloquium (2018)

100 Jahre Unabhängigkeit Islands
und die Bedeutung der deutsch-isländischen Freundschaft 1918–2018

2018 ist ein besonderes Jahr: Die Isländer feiern ihre 100 jährige Unabhängigkeit.
Aus diesem Anlass veranstalteten die Deutsch-Isländische Gesellschaft e.V., die Konrad-Maurer-Gesellschaft e.V. und das Institut für Skandinavistik und Fennistik der Univerität zu Köln gemeinsam die Tagung 100 Jahre Unabhängigkeit Islands und die Bedeutung der deutsch-isländischen Freundschaft 1918–2018 am 16. und 17.11.2018 in Köln.
Den Auftakt bildeten sechs Vorträge am 16.11.2018 zur Nationenbildung und zur Bedeutung Konrad Maurers für die isländische Unabhängigkeit.
Das 45. Kölner Island-Kolloquium am 17.11.2018 ist in diesem Jahr in die Tagung eingebettet und behandelte - neben anderen Themen - die isländische Unabhängigkeit aus anderen Blickwinkeln.

Downloads:
Das Gesamtprogramm (PDF)
Das ausführliche Programm für den 17.11.2018 (mit Abstracts der einzelnen Vorträge) (PDF)

Hygienekonzept für das 47. KIK

Hygienekonzept für die Durchführung von Veranstaltungen angesichts des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Fritz Thyssen Stiftung

Stand: 05.08.2020

Im Zuge der Verbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Deutschland sind in der Fritz Thyssen Stiftung umfangreiche Maßnahmen ergriffen worden, um das Ansteckungsrisiko nicht nur der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung, sondern auch das der Veranstalter und deren Gästen zu reduzieren, um damit den Erfordernissen der Coronaschutzverordnung des Landes NRW sowie des Arbeits- und Gesundheitsschutzes aller Rechnung zu tragen und den Veranstaltungsbetrieb schrittweise wiederaufnehmen zu können. Das Personal der Fritz Thyssen Stiftung ist diesbezüglich geschult und unterwiesen.

Der Nutzer versichert, die Teilnehmer der im Nutzungsvertrag genannten Veranstaltung mit dem Hygienekonzept der Fritz Thyssen Stiftung vertraut zu machen, das Hygienekonzept umzusetzen und dessen Einhaltung zu überwachen. Folgende Punkte sind insbesondere zu beachten:

  • Ausdrücklich kein Zugang zur Stiftung bei Krankheitssymptomen wie z.B. Fieber, Husten und Atemnot, die Anzeichen einer Infektion mit dem Coronavirus sein können, bis der Verdacht ärztlicherseits aufgeklärt ist
  • Regelmäßiges Waschen der Hände
  • Hygienische Handdesinfektion unmittelbar nach Betreten der Stiftung (Desinfektionsmittel steht im Eingangsbereich zur Verfügung)
  • Bewahren der Hust- und Niesetikette (bei Husten und Niesen Abstand halten und sich wegdrehen, ein Taschentuch oder die Armbeuge vor den Mund halten)
  • Reduzierung des physischen Kontakts zu anderen Teilnehmern so weit wie veranstaltungsbezogen möglich, zudem wann immer möglich Einhaltung des Mindestabstands von 1,5m
  • Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung außerhalb des Sitzplatzes
  • Verpflichtung jedes Teilnehmers zur Beibehaltung des ihm zugeordneten Sitzplatzes
  • Den Teilnehmern ist untersagt, eigenständig den ihnen zugewiesenen Sitzplatz inkl. der Tischfläche zu desinfizieren
  • Die Teilnehmer sind dazu angehalten, erst kurz vor Veranstaltungsbeginn in der Fritz Thyssen Stiftung zu erscheinen

Bei Verstößen gegen das Hygienekonzept, das dem Nutzungsvertrag beigefügt ist, behält sich die Fritz Thyssen Stiftung vor, ihr Hausrecht auszuüben und die Veranstaltung ggf. auch vorzeitig zu beenden sowie die zuständigen Behörden in Kenntnis zu setzen.

Teilnehmerbegrenzung in den Veranstaltungsräumen

In den Veranstaltungsräumen gilt folgende Teilnehmerbegrenzung (inkl. Veranstalterteam):
Amélie Thyssen Auditorium: 145qm: 45 Personen (Tagesveranstaltungen)
Die Bibliothek steht bis auf weiteres als Veranstaltungsraum nicht zur Verfügung.
Die maximale Teilnehmerzahl darf zu keinem Zeitpunkt überschritten werden.
In den Veranstaltungsräumen ist für regelmäßige Belüftung zu sorgen.

Kontaktdatenerfassung und Rückverfolgbarkeit

Das Erfordernis eines Mindestabstands von 1,5m zwischen Personen kann aufgehoben werden, wenn die Teilnehmer während der Veranstaltung auf festen, ihnen zugeordneten Plätzen sitzen. Voraussetzung hierfür ist gemäß §2a Abs. 1 und 2 CoronoaSchVO i.V.m.
§13 Abs. 1 CoronaSchVO, dass mit Einverständnis der Teilnehmer deren Kontaktdaten sowie die jeweils zugeordneten Sitzplätze erhoben werden. Hierzu bedarf es einer Voranmeldung der Gäste zu der jeweiligen Veranstaltung. Dem Nutzer wird vorab ein Sitzplan des entsprechenden Veranstaltungsraums übermittelt, den der Nutzer spätestens vor Beginn der Veranstaltung auszufüllen hat.

Sollte ein Gast ohne Anmeldung an der Veranstaltung teilnehmen wollen und die Raumkapazitäten dies zulassen, ist der Nutzer verpflichtet, dessen Kontaktdaten in der Kontaktdatenliste zu erfassen und ihm einen festen Sitzplatz zuzuordnen.
Der Nutzer ist verpflichtet dafür Sorge zu tragen, dass sich alle Teilnehmer an ihren zugeordneten Sitzplatz halten und diesen nicht – auch nicht temporär – ändern.

Der Nutzer versichert, alle Teilnehmer im Vorfeld bzw. – bei kurzfristigen Teilnahmen im Zuge der Erfassung der Kontaktdaten des Teilnehmers – auf angemessene Weise darauf hinzuweisen, dass die vollständige und ggf. aktualisierte Kontaktdatenliste aller teilgenommenen Gäste (inkl. Sitzplatzzuordnung) nicht nur beim Nutzer, sondern auch bei der Fritz Thyssen Stiftung unter Verweis auf § 6 Abs. 1 lit. d DS-GVO sowie unter Einhaltung der einschlägigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen für einen Zeitraum von vier Wochen gespeichert und nach Ablauf dieses Zeitraums gelöscht wird. Diese Kontaktdatenliste ist dem Veranstaltungsmanagement der Fritz Thyssen Stiftung vor Ende der Veranstaltung vorzulegen. Sollte ein Teilnehmer dem nicht zustimmen, ist die Teilnahme an der o.a. Veranstaltung ausgeschlossen.

Bei Fragen können sich Nutzer und Teilnehmer der o.a. Veranstaltung an das Veranstaltungsmanagement der Stiftung wenden.

Garderobe

Die herausgegebenen Garderobenmarken werden nach jeder Benutzung desinfiziert.

Catering

Ein Catering im Sinne eines Mittag- bzw. Abendessens ist bis auf weiteres in den Räumlichkeiten der Fritz Thyssen Stiftung ebenso wenig möglich wie ein Empfang im Rahmen von Abendveranstaltungen. Wasser, Kaffee, Tee und Säfte werden während der Veranstaltung weiterhin ausgegeben. Der Gastronomiebereich wird regelmäßig desinfiziert und gereinigt. Bei der Bedienung an der Theke ist grundsätzlich darauf zu achten, den Mindestabstand einzuhalten bzw. eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Mund-Nase-Bedeckungen

Alle Teilnehmer sind verpflichtet, während des Aufenthaltes in der Fritz Thyssen Stiftung grundsätzlich eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Davon ausgenommen ist der Aufenthalt am jeweils zugeordneten Sitzplatz und während des Verzehrs von Getränken. Sollte ein Teilnehmer aus medizinischen Gründen von der Mund-Nase-Bedeckungspflicht entbunden sein, sollte ein entsprechender Nachweis mitgeführt werden.
Dem Nutzer wird empfohlen, den Teilnehmern in ausreichender Zahl Mund-Nase-Bedeckungen zur Verfügung stellen zu können.

Abschließende Bemerkung

Die weiteren Auswirkungen des Coronavirus sind nicht vorhersehbar. Das Hygienekonzept wird daher, sofern empfohlen bzw. behördlich angeordnet, laufend angepasst. Sprechen Sie sich hierzu im Vorfeld der oben genannten Veranstaltung mit dem Veranstaltungsmanagement der Fritz Thyssen Stiftung ab.

1. Kölner Island-Kolloquium

1. Kölner Island-Kolloquium (13.11.1971)

  • Prof. Dr. Martin Schwarzbach, Köln:
    „Geologische Forschungsarbeit in Island. Praxis und Ergebnisse des Geologischen Instituts Köln.“
  • Prof. Dr. Ulrich Groenke, Köln:
    „Die isländische Sprache. Vom Werden einer Kultursprache.“
  • Dr. Michael Rehs, Stuttgart:
    „Das Haus des Nordens in Reykjavik. Islands Hauptstadt als Zentrum interskandinavischen Kulturaustauschs.“
  • Gunnar Wendler-Johannsson, Frankfurt:
    „Zur Organisation und den Problemen des isländischen Reiseverkehrs.“

Leitung: H. G. Eßer 

Unterkategorien

Seit 1971 führt die DIG Köln regelmäßig einmal im Jahr (außer 1974, 1976 und 1977) das Kölner Island-Kolloquium (KIK) durch, und zwar gewöhnlich am Samstag vor dem ersten Advent. Hier bieten jeweils vier Fachleute aus Island oder Deutschland Neues und Interessantes zu allen denkbaren Themen, die mit Island oder den deutsch-isländischen Beziehungen zu tun haben.

Eine Programmübersicht aller bisherigen Kolloquien haben wir für Sie hinterlegt.

Das Kölner Island-Kolloquium wurde und wird freundlicherweise unterstützt vom Auswärtigen Amt und von Icelandair.